Enzo Zak Lux works as a multidisciplinary architectural designer based in Berlin.

In his work, he explores the interaction of colour and architectural space.
His practice Studio Enzo Zak Lux creates spatial and communicative designs for exhibition spaces as well as commercial and private environments.

Enzo Zak Lux studied product design at Karlsruhe University of Arts and Design and holds a Bachelor of Arts degree from Berlin Weißensee School of Art in the field of interaction design as well as an Interior Architecture Master's degree from Aalto University, Helsinki.

Since June 2024, Enzo Zak Lux is teaching and researching as an artistic associate alongside Prof. Gabi Schillig in the class for spatial and exhibition design (Raumklasse) at University of the Arts Berlin.
Furthermore, he is a recurring lecturer at the Product Design Department of Karlsruhe University of Arts and Design.

Besides private clients, Enzo Zak Lux has worked for the following institutions and brands: Loehr with form Design Magazine supported by Wästberg, carlier | gebauer berlin, Kunsthalle Bielefeld, Kunstsammlungen Chemnitz, Kunsthaus Dahlem

Enzo Zak Lux is an alumni of the DAAD German Academic Exchange Service scholarship program.

Selected Exhibitions and Talks


Selected Press

contact

mail: hi@enzozaklux.xyz
instagram: @enzozaklux.xyz

Kunsthaus Dahlem Berlin
«Bernhard Heiliger – Die weiblichen Köpfe»
Scenography

2025

Bernhard Heiliger gehört zu den wichtigsten Bildhauer der deutschen Nachkriegsmoderne. Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland machten ihn auch über die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland bekannt. Bisher kaum erforscht, trugen zu diesem Erfolg viele einflussreiche Frauen bei. In der Ausstellung Bernhard Heiliger – Die weiblichen Köpfe soll daher erstmals der Fokus auf die weiblichen Akteure der Kunstwelt in Heiligers Vita gelegt werden, die den Künstler in seiner langanhaltenden Karriere maßgeblich förderten. Präsentiert werden Galeristinnen, bei denen Heiliger wichtige Ausstellungserfolge feiern konnte (Anja Bremer, Hanna Bekker vom Rath, Hella Nebelung), Fotografinnen, die durch ihre Aufnahmen zur Bekanntheit Heiligers beitrugen (u.a. Gerda Schimpf, Deidi von Schaewen, Susanne Harder, Natalja Struve, Britta Lauer) sowie seine zahlreichen Skulpturen und Köpfe, bei denen er sich bildhauerisch mit dem weiblichen Körper auseinandersetzte. Die Ausstellung kann dabei auf den großen Bestand der Bernhard-Heiliger-Stiftung zurückgreifen, die neben Skulpturen auch Fotografien und zeithistorische Dokumente verwahrt.

Bernhard Heiliger – Die weiblichen Köpfe ist eine Ausstellung der Bernhard-Heiliger-Stiftung, kuratiert von Claire Rose und Liza Strumila, gestaltet von Enzo Zak Lux, gerahmt und ausgeführt von Philipp Muras-Krasznahorkai, gefördert von dem Programm „Mehr Kultur“ der Berliner Sparkasse und mit freundlicher Unterstützung der Firma kt.color

All photos are under the copyright of and photographed by Peter Oliver Wolff.